Breakout Nuclear Blast Powermetal KWICK Heavy EMP RockHard Metal-Heart

Crowd In Anger

Die mittlerweile zum lokalen Kultact avancierten Youngster verbinden mit viel Herzblut und Spielfreude die Kompromisslosigkeit von Slayer mit der rauen Ungezähmtheit früher Metallica und würzen dies mit der unbändigen Energie von Pantera.
Heraus kommt eine vor allem live wahrlich mitreisende Portion Metal, wie er sein sollte.

Die Idee, eine Band zu Gründen, kam Anfang 2003 von Micha und Stocki. Nach langem Suchen eines Proberaums ergab sich die Chance, in einer leerstehenden alten Wohnung zu proben.

Unter dem Namen „Metalmania“ coverten die Jungs zu Beginn einige ihrer Lieblings-Metal-Songs. Unter diesem Namen entstand auch der erste eigenkomponierte Song „Black Death“.

Anfang 2004 benannte sich die Band in „Crowd In Anger“ um und beschloss, ihren eigenen Musikstil zu spielen.

Crowd In Anger hat schon mehrere Auftritte hinter sich und die Jungs geben immer alles, was sie in ihrer Musik und ihren Auftritten leben und zeigen.
Crowd In Anger möchte keine Lieder kopieren, ihnen ist es wichtig, ihren eigenen Musikstil in den Vordergrund zu bringen, der sehr an die Anfänge des Heavy Metals in den 80er Jahren anknüpft.

Beim Bandcontest von Nautheim '04 e.V. im März 2005 konnten sie 400 Leute mit ihrem Auftritt überzeugen und errangen einen starken 2. Platz!

Im Mai 2005 war die Band in den Mavit Studios in Calw mit Andy Susemihl (Ex-U.D.O und Sinner) und Vitek Spacek (Sinner, Steeler) und nahmen ihre erste Demo-CD mit 4 Songs auf, die sie auf ihrer Release Party im Rising Sun veröffentlichten.
Der Gewinn des Rockcontests in Stuttgart im April 2006 beschert der Gruppe eine professionelle Live-Album-Aufnahme und dazu 1000 CDs.

Crowd In Anger beendete eine kleine Tour von 4 Gigs von Ende Juni bis Mitte Juli 2006 mit einem Auftritt beim Römerstein Open Air, bei dem auch Crematory und Brainstorm spielten.

Beim Dröhnland Open Air in Hockenheim im September 2006 erreichten sie beim Contest einen starken 2. Platz und konnten die Jury mit ihrer Technik, Können und Auftritt überzeugen.

Auch beim Kwick Metal Contest, das in ganz Baden-Württemberg für weite Resonanz sorgte, konnte sich die Band in der Vorentscheidung durch eine Jury durchsetzen und durfte Ende September 2006 im LKA-Longhorn in Stuttgart vor 500 Leuten im Metal-Finale spielen. Ein starker Auftritt und eine super Stimmung im Publikum überzeugte die fachlich starke Jury wie Vertreter von Nuclear Blast und Metal Blade, den Jungs den 3. Platz zu überreichen.

Anfang Oktober 2006 spielten sie auf dem Monastic Doom X in Weil der Stadt mit Might Of Lilith und Disillusion, die derzeit auf Promotion-Tour mit ihrem neuen Album „Gloria“ sind.

Ende Oktober und November 2006 wurden Konzerte mit den bekannten Bands Chinchilla und The Bastards gespielt!

Es gibt ja nicht wenige, die sagen, METALLICA war nur auf "KillEmAll" und "RideTheLightning" METALLICA, und haben danach ihren Weg verloren. Und es gibt auch viele Bands, welche sagen, sie hören sich an wie METALLICA. Aber nun gibt es auch eine Band wie CROWD IN ANGER. Was soll man sagen? CROWD IN ANGER machen da weiter, wo METALLICA nach "RideTheLightning" aufhörten. In bester Old-School-Speed-Metal-Manier schmettern CROWD IN ANGER ihre Songs daher. Der Song "ProphetOfHell" könnte direkt aus Metallica´s "KillEmAll"-Ära stammen. Nachdem das Einstiegs-Solo bereits läuft, warte ich jedes mal darauf, dass Hetfield mit seiner Stimme einsteigt. Wer auf Bands wie die "alten" METALLICA, XENTRIX und den kultigen STRANGER zu ihren Speed-Metal-Zeiten steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Eine junge Band, von der man noch einiges hören wird. (Quelle: Römerstein Open Air, r-o-a.de)

Line-up:

Michael Santos - Vocals, Guitar

Felix "Fex" Rentschler – Lead Guitar

Christoph "Stocki" Stückel - Bass

Philip "Phop" Schock - Drums

Internet: www.crowd-in-anger.com

Pictures: